Chiazale – Refugio Bagnour

Im Monvisoland…
In der Nacht hat es ordentlich geregnet. Ein Segen für die Natur. Luigi macht uns ein üppiges Fruehstueck. Ich beeile mich heute nicht, eine eher kurze Tour ins Monvisoland steht an. Gemächlich geht es auf den Coletto Battagliola von dem sich, wer wohl sonst, der Monviso in all seiner Pracht zeigt.
Der Giro del Viso ist ein Rundweg, auf dem man den Monviso in 5 Tagen umrunden kann. Dementsprechend viele Hütten gibt es hier. Nein, nicht die Italiener, die nun mal kein Wandervolk sind, haben den Berg im Griff, sondern man meint, mitten in Frankreich zu sein. Vorsichtshalber rufe ich im Rifugio Bagnour an, um sicher zu sein, noch einen Schlafplatz zu bekommen. In Madaleina, dem ersten grössere Ort seit Beginn meiner Reise, erliege ich der Völlerei! Im Minimarket decke ich mich mit Bananen, Äpfeln, einer Schokolade und Sterzinger Joghurt ein. Im Schatten auf dem Dorfplatz lasse ich es mir gut gehen und beobachte das Treiben. Vor dem Laden hat sich eine Gruppe von ca. 30 jungen Leute postiert und singt ausdauernd. Immer tritt einer aus der Gruppe hervor, erzählt irgendetwas und man singt das nächste Lied. Es ist so weit weg, dass ich die Sprache der Gruppe nicht verstehen kann. Dann schwärmen sie plötzlich in kleinen Gruppen aus. Auch ich werde in amerikanischen Englisch angesprochen. “Ob ich die frohe Botschaft von Jesus Christus kenne?” Aha, daher weht der Wind!
“Ich kenne viele frohe Botschaften!”  entgegnete ich Ihnen.
Sichtlich verwirrt schauen sie mich an. “Nun, sie mögen sich doch erst einmal vorstellen”, bitte ich sie. Und erfahre, dass sie aus Atlanta kommen. Sie hiken durch die Alpen und möchten den Menschen etwas von Jesus erzaehlen. Leider sind sie nicht davon zu  überzeugen, dass ich im Moment keine Lust darauf habe und werden ziemlich penetrant. Höflich aber bestimmt bitte ich sie, fuer mich zu beten und ziehe weiter. Unterwegs zum Rifugio Bagnour komme ich an einem kleinem Refugio vorbei, wo ich einfach mal reinschaue. Eine gute Entscheidung – hier bleibe ich.
Lucca und Regina haben 10 Jahre in Koeln gearbeitet und sich mit dem verdienten Geld das Rifugio aufgebaut. Abends wieder ein kulinarischer Höhepunkt! Lucca zaubert aus der piemontesischen Kueche, es schmeckt köstlich.

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Campo Base – Chiazale

Hoch hinaus…
Heute erreiche ich mit dem Coletto Bellino den höchsten Pass 2805 m.
Früh mache ich mich auf den Weg, es sieht nach Gewittern am Nachmittag aus. Die Rituale der Franzosenhorde gehen mir auf die Nerven, gruppendynamisches Ringelreihen mit undefinierbarem Geschrei, glücklicherweise gehen Sie einen anderen Weg. Doch leider hallen ihre Urschreie noch einige Zeit von der gegenüberliegenden Talseite zu mir herüber. Schnell kehrt Ruhe ein. Die 1250 hm haben es in sich, steil aber landschaftlich ein Traum. Keine Kühe mehr über mir, also geniesse ich zwischendurch das Wasser eines Baches, der von einem riesigen Schneefeld gespeist wird. Mittags, so wie es sein soll, bin ich oben. Und natuerlich – der Monviso vor mir. Jeden Tag erscheint er imposanter.
Für die Piemonteser ist es ein heiliger Berg. Jeder möchte einmal auf dem Monviso gestanden haben. Er ist relativ leicht zu bezwingen. Kurz vor dem Gipfel gibt es ein paar ll er Kletterstellen, die wohl ohne Probleme zu bewältigen sind.
Zumindest sagte dies ein Münchner Bergfreund, den ich hier vor zwei Jahren getroffen habe.
Der 1000 m Abstieg nach Chiazale ist geprägt von verlassenen Almen und einem munter sprudelnden Gebirgsbach. Ich freue mich schon auf das Agritourismo in Chiazale.
Kurze Zeit später stehe ich vor verschlossener Tür aber ein Zettel mit Telefonnr. ist zu sehen. Ich rufe an und eine Viertelstunde später ist Luigi der Wirt da. Ein italienisches Ehepaar und ich sind die einzigen Gäste. Ein gutes Abendessen und ein Einzelzimmer beschliessen einen langen Tag.

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Chivaletta – Campo Base

Heute geht es mit nur einer kurzen Tour ins Mairatal. Das Tal ist das mit Abstand touristisch am weitesten erschlossene in den Cottischen Alpen. Der Maira-Höhenweg und  drei idyllisch gelegene Campingplätze locken viele Urlauber ins Tal.  Die Münchner empfohlen mir in Sapretto lieber ein Zimmer zu nehmen, als in dem ueberfüllten Rifugio Campo Base zu nächtigen. Da in der Albergo aber leider kein Zimmer mehr frei war, na ja was bleibt… ich ergattere das letzte freie Bett in einem 10 er Zimmer. Als dann noch eine Horde Franzosen mit Bergführer auftaucht und die restlichen Betten belegt, wird mir für die Nacht Angst und Bange. Alternativen müssen her! Ich entdecke auf dem zum Refugio gehörenden Camping Platz ein grosses Zelt. Beim näheren Hinsehen:
sechs leere Betten mit frischer Bettwäsche. Nicht lange fragen, eins davon ist meins! Eine ruhige exklusive Nacht in frischer Bergluft folgt.

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Pontebernado – Chivaletta

Wasser…
Ein langer Suedhang liegt vor mir. Die 2 Liter Wasser muessen langen. Doch, als ob ich es geahnt haette, sind die Flaschen bei dieser Hitze schnell geleert. Die 2 Bergseen unterwegs sind fast ausgetrocknet und ungeniessbar. Auf dem langen fast 1300 m Anstieg ist keine Quelle zu finden. Kein Mensch ist hier unterwegs ausser ein alter Mann, sorry, ruestiger aelterer Herr aus Deutschland. Ich komme dem Pass naeher. So ein Pass hat immer etwas mystisches. Wird man fuer die Muehen des Aufstiegs mit dem ultimativen Weitblick belohnt? Und tatsächlich als ich oben bin, steht er da: der Monviso. Was für ein Berg! Ein Gigant, der alle umliegenden Berge um mehr als 500 m überragt! Erst der Gran Paradiso im Norden schwingt sich hoeher hinauf. Wegen seiner exponierten Lage galt der Monviso lange Zeit als höchster Berg der Alpen. Nun, ich werde ihm noch sehr nahe kommen. Auch beim Abstieg muss ich weiter dursten. Dann auch noch Kuehe, die dem gerade aufgetauchten Bach den Trinkwasserstatus entziehen.
Erst am Refugio Vivere eine Quelle, endlich, von der gleich zwei Liter in meiner Kehle verdampfen.
Die Locanda in Chivaletta ist sehr nett und ich treffe beim Abendessen Jutta, Alois, Walter und Theo aus Muenchen.
Als ich Unterdiessen erwaehne lachen Jutta und Theo Sie erzaehlen,dass Sie damals die alte Schule in Unterdiessen kaufen wollten. Und Dr. Pawlizak in Denklingen ist ein ehemaliger Arbeitskollege von Theo. Es ist nicht zu fassen, wie klein die…!
Uebrigens bestaetigt mir Theo, Vorsicht beim Wasser walten zu lassen, Kuehe tragen Ehec Erreger in Mengen in sich.
Es wird spaet, der Wirt ist schon im Bett und hat uns einfach die Grappaflasche auf den Tisch gestellt. Ein feiner Zug, den wir Zug fuer Zug geniessen…

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Sambuco – Pontebernado

Bummeltour und Waschtag.
Nur 3 h benoetige ich bummelnderweise bis Pontebernado. Der Mairatal – Hoehenweg ermoeglicht tolle Ausblicke in die sogenannten Dolomiten von Cuneo. Und tatsaelich meint man ploetzlich vor der Civetta zu stehen. Es ist fuer Juli schon unglaublich trocken. Viele Quellen sind bereits versieht. Durch ein Meer von Schmetterlingen und Lavendel erreiche ich das Posto Tappa in Pontobernado bereits um 2 Uhr. 10 Haeuser und eine Kirche, wovon nur noch die Haelfte beeinflusst ist.
Den Schluessel fürs Posto gibt es in der Osteria delle mera. Also widme ich einige Zeit dem Waesche waschen. Die Osteria wird von 3 jungen Italienern betrieben. Mit viel Liebe und tollem Essen versuchen Sie hier ihr Auskommen zu finden. Im Winter allerdings muessen Sie in Turin dazu verdienen. Das Tal lebte ueber Jahrhunderte von der Transhumanz,  der Wanderschaftzucht. Die besonders zaehe Rasse war fast ausgestorben und es existieren nur noch wenige Herden. Am Ort gibt es ein tolles Museum zu diesem Thema.
Das Essen war wieder Spitze und ich muss mit den Dreien noch angesetzten Grappa probieren, bevor Sie mich ins Bett entlassen. Mei, war der gut…
Morgen geht es wieder ins Hochgebirge, so richtig heftig auf fast 2700 m.

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St. Anna – Sambuco

Zwei Etappen will ich heute zusammenfassen. Schnell bin ich in Strepeis, doch eine Stunde hinter meinem Zeitplan. Die Wirtin in der Albergo schuettelt verstaendnislos den Kopf, als ich ihr klar mache,  nicht bei ihr uebernachten zu wollen, sondern noch bis Sambuco zu gehen. Etwas unwohl ist mir schon, angesichts 1300 m aufi und 1000 m abwaerts.
Aber um 19 Uhr ist es geschafft, ich bin im Mairatal. Fix und fertig, freue ich mich auf ein angeblich kulinarisches Highlight des GTA. Die Osteria delle Pace in Sambuco wird von Familie Beran betrieben, Opa macht die hervorragende Kueche, Junior und Oma bedienen. Der Laden ist gerammelt voll. Es wird auf Wunsch immer wieder nachgereicht. Ich sitze mit Rolf aus Darmstadt an einem Tisch. Er hat schon die halbe Welt mit dem Rennrad! bereist. Aktuell faehrt er von Nizza nach Salzburg in 16 Tagen! Mehr als 3000 hm taeglich. So ganz nebenbei erwaehnt er seinen Muskelfaserriss im Oberschenkel. Alle Verrueckten dieser Welt scheinen sich derzeit in den Seealpen zu versammeln!?
Die Nacht war kurz, da Rolf um 6 Uhr das ganze Posto Tappa wach gemacht hat und ohne Fruehstueck sein Rennen aufgenommen. Selbst Schuld, er hat das beste Fruehstueck versaeumt, dass ich je in Italia geniessen konnte. Und das alles für 46 Euro inkl. Uebernachtung! Sambuco ist ein huebscher Ort, doch auch hier hat die Landflucht zugeschlagen. Nur noch 86 Einwohner zaehlt der Ort, von ehemals 1000 noch in den 30er Jahren.

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Refugio Malivern – St. Anna di Vinadio

Stahlblauer Himmel und um 8 Uhr schon fast 20 Grad. Der Huettenabend war nett, das Essen gut, was will man mehr! Um kurz nach 8 bin ich auf dem Weg. 980 hm sind zu bewaeltigen. In 3 Höhenstufen vorbei an vielen kleinen tiefblauen Seen verlasse ich den Nationalpark Alpi Marittime. Man kennt die Allgaeuer Alpen, die Berner, die Karnischen oder vielleicht noch die Graijischen Alpen aber die Cottischen Alpen? Diese werde ich nun bis zum Ende meiner Tour nicht mehr los. Keine Menschenseele treffe ich beim Aufstieg. Es ist herrlich hier, eine unglaubliche Bluetenpracht ueberall. Auf dem Passo Origas angekommen, sehe ich schon mein Etappenziel das Santurio St. Anna di Vinadio und es ist leider Sonntag, es ist die Hoelle los! “Loose was erwartest du!” denke ich bei mir, schließlich ist St. Anna der wichtigste Walfahrtsort der Italiener in den Seealpen. Don Peppino, betreibt hier ein Waisenhaus und engagiert sich in vielen sozialen Projekten. Die Klosterkiche ist der Hit, in den Berg gebaut aber nicht eben, sondern man geht zum Altar steil bergauf und die Waende gepflastert mit Motiven. 80% Bilder von geschrotteten Autos und daneben der dankbare! Fahrer. Ich moechte nicht wissen beim Fahrstil der Italiener…? Das Posto Tappa ist ganz ok, das Abendessen eine Frechheit! Schnell noch in die Bar und mit etwas Schokolade die Kalorien aufgefuellt. Als ich mich nach dem Fruehstueck wg. des Abendessens beschwere, kommt der Chef persoenlich und erlaesst mir die Haelfte. Ein schwacher Trost!

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Terme di Valdieri – Rifugio Malivern

Fuchstal all over the World?
Da taucht doch ploetzlich ein LL Kennzeichen auf. Ich sitze im Ristorante und Baerbel und Dieter aus Asch! gesellen sich zu mir. Unglaublich aber mein Name sagt ihnen gar nichts!? Erst als ich Unterdiessen erwaehne, klickt es bei ihnen. Puh, gerettet! ;-) Ein netter Abend, die beiden sind kinderlos und auf dem Auswandertrip nach Chile! Ausgerechnet Chile. Sie haben viel zu erzaehlen und es hoert sich spannend an.
Im Posto Tappa bin ich ganz allein. Posto Tappas sind einfache guenstige Unterkuenfte, die zusammen mit der Grande Traversata delle Alpi (GTA) geschaffen wurden. Der Tuebinger Professor Werner Baetzig hat die GTA vor mehr als 20 Jahren ins Leben gerufen. Er wollte der Landflucht in dieser Region entgegenwirken und einen sanften Wandertourismus etablieren. Teilweise ist dies gelungen, wobei in den letzten Jahren der Tourismus
wieder ruecklaeufig ist. Dafür kommen wieder viele junge Italiener zurück in die verlassenen Weiler und versuchen ihr Auskommen zu finden.
Die Posto Tappas, die in alten Schulen, Poststellen etc. eingerichtet wurden, erleben eine kleine Renaissance. Den Schluessel erhaelt man beim Wirt etc. man muss sich halt durchfragen.
1310 m aufi, 15 km und 800 m abwärts sind zu bewaeltigen. Vorbei an mehreren Seen und vielen alten eingefallenen Militärbauten. Der Segelflieger sieht natuerlich, dass es schon frueh labilisiert und es nachmittags Schauer oder Gewitter geben koennte. So wird heute nicht gebummelt. Und so laut ich unterwegs auch heule, kein Lupo zeigt sich!

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Refugio Morelli – Terme di Valdieri

Im Wolfsland.
Nach nur einer halben
Tagesetappe entschließe ich mich fuers Faulenzen und Socken waschen.
Mittendrin im Nationalpark Alpi Marittime treiben sich neben einem verrückten Deutschen wieder ca. 30 Woelfe herum. Neben zwei Wolfsgehegen in Vesubie und Entraque bekommt man die aus den Abruzzen eingewanderten Canis Lupos eher nicht zu Gesicht. Wo, wenn nicht hier in dieser gottverlassenen Gegend, mit Massen von zahmen Gemsen und Steinboecken hat der Raeuber eine Chance? Meine Wolfskin-Tatze auf meinem Wandershirt wird von den Einheimischen eher kritisch beauegt. :-) Die Terme hier hat als Sommerfrische der Turiner ihre beste Zeit schon deutlich hinter sich. Morgen geht’s wieder in die Einsamkeit 1300 m aufi zum Refugio Malivern. Dann nach St. Anna di Vinadio, dem hoechstgelegenen Kloster Europas.

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Rifugio Ellena Soria – Refugio Morelli

Nach einem typisch italienischem Minimalst-Fruehstueck suche ich schnell das Weite. Mary, die phillipinische Managerin der Huette ist in den Seealpen bekannt wie ein bunter Hund. Sie ist eine Institution und schmeißt den Laden seit 20! Jahren. Sie ist unglaublich nett. Jeder wird mit Umarmung und Kuesschen verabschiedet.
Zunaechst geht es in der morgendlichen Kuehle 600 m aufi auf den Col Genova. Schnell bin ich oben und ein toller Blick auf den Lago Chiotas erwarte mich. Es ist ein Stausee und das groesste Pumpspeicherwerk Italiens. Hinter der Staumauer fuehrt der Weg hinauf auf den Colle Chiotas. 500 m aufi und 250 m und ich habe das Rifugio Morelli erreicht.

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St. Martin – Rifugio Ellena Soria

Eigentlich wollte ich ja in Madonna Fenestre übernachten, die 900 hm und 11 km waren schon um 12 Uhr erreicht. Am ersten Tag soll man es ja langsam angehen lassen. Aber es ist einfach zu frueh also weiter! Bis zur Soria sind es nur noch 600 m aufi und ab. Schoen langsam geht es den Col Fenestre hinauf. Italien ist erreicht. Auf dem Pass ist es stuermisch und überall Bunker und militärische Bauten. Die Gemsen lassen sich hier nicht stoeren bis auf 10 m kann man sich naehern. Das Wetter koennte besser sein. Es stuermt aber es ist nur leicht bewölkt und auf 2000 m hat es immer noch 20 Grad. Das Refugio wird von einem jungen lustigen Team bewirtschaftet, man spricht Englisch! Doch ich bleibe bei italienisch, muss trainieren! 17 km, 1500 m aufi und 600 wieder runter waren hoffentlich nicht zu viel. Schaun mer mal!

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Nizza – St. Martin

Nizza hat seine besten Tage augenscheinlich auch schon hinter sich. Viel marode Bausubstanz laut, dreckig, na ja! Die Besichtigung hat sich trotzdem gelohnt. Mit dem Bus geht es nach St. Martin. Habe noch nie einen wahnsinnigen Busfahfahrer erlebt. Dieser ist gefahren wie der leibhaftige. St. Martin ist nett, lebt nur vom Tourismus. Morgen geht es dann so richtig in die Berge.

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Angekommen

Heiss ist es in nizza!

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Ich bin dann mal wieder unterwegs…

Via Alpina – der Traumpfad über die Alpen

In diesem Jahr bleibt mein Radl in der Garage stehen. Wandern ist angesagt!
20 Tage von Nizza aus durch die piemontesischen Alpen bis auf die Höhe von Turin.
Unter Tour-Übersicht in der Navigationsleiste könnt Ihr meine Tour ansehen.
310 km und 21900 hm habe ich mir vorgenommen. Ich folge der Grande Traversata delle Alpi und der Via Alpina, beides Weitwanderwege über die Alpen.

 

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